BBC-Lokalradios bleiben bestehen - Fusion mit BBC 5Live vom Tisch
Die BBC-Lokalradios in England und auf den Kanalinseln werden nicht geschlossen. Auch eine Teilfusion mit dem Sport- und Nachrichtenradio BBC 5Live schloss BBC-Generaldirektor Mark Thompson in einem Interview mit dem "Guardian" aus. Ein solcher Zusammenschluss war einer der Vorschläge, die im Rahmen der "Delivering Quality First"-Anhörungen entstanden.
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Auch die TV-Regionalfenster und das Parlamentsfernsehen der BBC sollen erhalten bleiben. Die in britischen Medien diskutierte Privatisierung des kommerziellen Auslandsgeschäftes der BBC - BBC Worldwide - sei kein Thema. Die BBC muss bis 2016 rund 20 Prozent ihres Etats einsparen. Thompson wollte folglich auch nicht pauschal ausschließen, dass es zur Einstellung von Programmen und Programminhalten kommen könne. Die BBC versuche aber die Einsparungen an anderer Stelle zu realisieren, da jedes Programm für seine Hörerschaft einen starken Wert darstelle. Herbe Einschnitte wird es beim Personal geben. Die BBC beschäftigte in 2010 rund 22.000 Mitarbeiter in Vollzeit, im Rahmen erster Ankündigungen wurden bereits 1000 Stellen zumeist beim World Service gestrichen. Britische Medien spekulieren, dass am Ende rund ein Viertel der BBC-Mitarbeiter gehen muss. Hierzu erklärte Thompson im "Guardian" weiter, die Stellenstreichungen würden voraussichtlich niedriger als die kolportierten Zahlen ausfallen. Verwaltung und das höhere Mangement seien am stärksten betroffen.
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Auch die TV-Regionalfenster und das Parlamentsfernsehen der BBC sollen erhalten bleiben. Die in britischen Medien diskutierte Privatisierung des kommerziellen Auslandsgeschäftes der BBC - BBC Worldwide - sei kein Thema. Die BBC muss bis 2016 rund 20 Prozent ihres Etats einsparen. Thompson wollte folglich auch nicht pauschal ausschließen, dass es zur Einstellung von Programmen und Programminhalten kommen könne. Die BBC versuche aber die Einsparungen an anderer Stelle zu realisieren, da jedes Programm für seine Hörerschaft einen starken Wert darstelle. Herbe Einschnitte wird es beim Personal geben. Die BBC beschäftigte in 2010 rund 22.000 Mitarbeiter in Vollzeit, im Rahmen erster Ankündigungen wurden bereits 1000 Stellen zumeist beim World Service gestrichen. Britische Medien spekulieren, dass am Ende rund ein Viertel der BBC-Mitarbeiter gehen muss. Hierzu erklärte Thompson im "Guardian" weiter, die Stellenstreichungen würden voraussichtlich niedriger als die kolportierten Zahlen ausfallen. Verwaltung und das höhere Mangement seien am stärksten betroffen.
Veröffentlicht von Tom Sprenger am 26.07.2011
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