Rinse FM: Zu viel F-Wort
KURZNEWSÄrger mit dem Medienaufseher Ofcom hat das Londoner Communityradio Rinse FM. Ofcom hat einen Verstoß gegen den Jugendschutz- und Ethikcode, dem alle britischen Radiosender unterliegen, festgestellt. In einer Nachmittagssendung ging binnen 10 Minuten fünf Mal das "f-word", u.a. in live gespielten Songs, über den Äther.
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Der Sender zeigt sich reuig und will seine rund 70 freiwilligen Mitarbeiter besser schulen und genauer über den Code informieren. Die beanstandete Sendung wurde rund zwei Monate nach Sendestart ausgestrahlt. Die Mutter eines 12-Jährigen hatte sich bei der Aufsichtsbehörde beschwert.
Foto: Rinse FM
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Unangebrachte Sprache
Der Sender zeigt sich reuig und will seine rund 70 freiwilligen Mitarbeiter besser schulen und genauer über den Code informieren. Die beanstandete Sendung wurde rund zwei Monate nach Sendestart ausgestrahlt. Die Mutter eines 12-Jährigen hatte sich bei der Aufsichtsbehörde beschwert. Foto: Rinse FM
Veröffentlicht von Tom Sprenger am 05.07.2011
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